TIMO
BLUME

GENERALISTHAMBURG

Zwischen Chaos und Klartext.

Timo Blume, lachend mit Brille und Schiebermütze, in Schwarzweiß.

… etwas verändern, besser machen, ein Lächeln erzeugen.

Bei mir bleibt es selten bei „interessant“. Aus einer Frage werden schnell fünf, aus einer Idee ein Projekt und aus „keine Ahnung, wie das geht“ ziemlich oft der Grund, es herauszufinden. Wenn mich etwas packt, will ich verstehen, was dahintersteckt – und meistens dauert es nicht lange, bis ich mich frage, ob es nicht auch anders oder etwas besser geht.

Das gilt im Job genauso wie bei eigenen Projekten oder im Ehrenamt. Ich organisiere, tüftele, probiere aus und arbeite mich gerne in Neues ein. Vieles davon entsteht im Austausch mit anderen: Ich mag unterschiedliche Blickwinkel, gemeinsames Weiterdenken und Leute, die Dinge lieber anpacken, als sie nur zu zerreden. Dabei entstehen Apps, Möbelstücke oder technische Basteleien, aber genauso Konzepte, Aktionen oder Lösungen für Probleme, die vorher nicht sichtbar waren – oder vielleicht auch gar nicht wirklich existiert haben.

Meine Neugier beschränkt sich dabei nicht auf Dinge, die am Ende irgendeinen Zweck erfüllen müssen. Musik spielt in meinem Leben eine große Rolle, gesellschaftliche und politische Fragen beschäftigen mich, ich koche und feile an Cocktails, gehe zum Fußball – und finde regelmäßig das nächste Thema, in das ich mich reinfräsen kann. Das ist weniger eine vollständige Liste als ein Ausschnitt.

Dabei muss nicht aus allem etwas Großes werden. Aber wenn am Ende etwas besser funktioniert, interessanter geworden ist oder jemand daran Freude hat, hat sich das Beschäftigen damit für mich meistens schon gelohnt.